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Methoden der forensischen Psychologie:Lügendetektortests - Wahrheit oder Lüge?. 1. Auflage. Kathi Beyer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Exhibitionismus. Eine sexuelle Neigung und ihre...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug, Note: 1,0, Fachhochschule Villingen-Schwenningen - Hochschule für Polizei, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit Exhibitionismus - eine sexuelle Neigung und ihre Auswirkungen auf das Leben von Tätern und Opfern befasst sich mit den strafrechtlichen, kriminologischen, gesellschaftlichen und überwiegend psychologischen Aspekten dieses Phänomens. Mit Hilfe von Täter- und Opferinterviews sowie über Jahrzehnte der Forschung entstandener Literatur werden die Hintergründe von Exhibitionismus aufgezeigt und die Auswirkungen auf das Leben beider Gruppen erörtert. Exhibitionismus fällt im deutschen Strafgesetzbuch unter die Gruppe der Sexualdelikte und wird in der Bevölkerung auch als ein solches, knapp unter einer Vergewaltigung oder gar als Vorbereitung dafür, gesehen. Die stark verbreiteten Klischees zu dieser Thematik halten sich hartnäckig und tragen immer weiter zu einer Verunsicherung über dieses Phänomen bei. Von anderen Seiten wird häufig angebracht, dass es sich bei Exhibitionismus lediglich um eine kriminalisierte sexuelle Neigung handelt und die Betroffenen als Opfer ihrer niederen Triebe viel zu oft falsch verstanden werden. Beide Gruppierungen, sowohl Täter als auch Opfer, wissen zu wenig darüber Bescheid, was im Kopf des anderen vorgeht und welche Auswirkungen oder Entstehungsgründe die sexuelle Neigung Exhibitionismus hat.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Pupillometrie als Maß zur Bestimmung psychische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Kognitionspsychologische Forschungsmethoden, Sprache: Deutsch, Abstract: Obgleich es sich um private, berufliche oder sonstige Situationen handelt, werden die Augen im Alltag oftmals als Spiegel der Seele bezeichnet. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, diese mittels der Hinzuziehung des aktuellen Forschungsstandes im Bereich der Pupillometrie auf kognitive Prozesse anzuwenden. Den Kernpunkt der Untersuchung, welche den Forschungsstand ergänzt, soll das soziale Umfeld einer Justizvollzugsanstalt bilden, welches durch eine hohe Belastung und Umstellung des Individuums intensive kognitive Prozesse hervorrufen kann. Konkret soll näher auf die Frage eingegangen werden, ob die Anwendung von Pupillometrie im Strafvollzug eine Arbeitsoptimierung in der psychologischen Diagnostik herbeiführen kann. Die Basis dieser Überlegung gründet zunächst auf dem Abstract Pupillometry as a Measure of Cognitive Effort in Younger and Older Adults von Piquardo, Isaacowitz und Wingfield aus dem Jahr 2010. Dieser belegt durch zwei Studien, dass kognitive Prozesse sich durch Pupillometrie abbilden lassen, was zu der Fragestellung inspiriert, inwiefern sich dies im Rahmen des Umganges mit Straftätern zur (Früh-)Erkennung von Störungsbildern anwenden lässt. Zu Beginn werden die allgemeinen Grundzüge der Pupillometrie vertieft, wobei sich die Arbeit auf den allgemeinen Forschungsstand, Vorgehensweisen bei Messungen und auf die Leistungen von Pupillometrie in klinischer Psychologie und Forensik konzentriert. Im Rahmen des Forschungsstandes wird auch oben genannter Abstract als Hauptgrundlage ausführlich thematisch vertieft. Um weitere nötige Grundlagen für diese Arbeit herauszuarbeiten, werden im folgenden Kapitel psychische Störungen im Strafvollzug thematisiert. Die Abschnitte begründen sich hierbei jeweils auf die meist frequentierten Störungen und Verhaltensauffälligkeiten und deren Ursachen, auf die Diagnostik im Strafvollzug und darauf folgend insbesondere deren Arbeitsabläufe, sowie die Problematik psychotherapeutischer Arbeit im Rahmen einer Justizvollzugsanstalt. Im vierten Kapitel soll nun ein Zusammenschluss der beiden vorhergegangenen Kapitel auf Basis der Fragestellung geleistet werden: Es soll untersucht werden, ob aufgrund des bestehenden Kenntnisstandes eine Optimierung der Arbeit im psychotherapeutischen Bereich geleistet werden kann.

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Stand: 28.11.2017
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Gewalt gegen Männer - Formen, Situative Bedingu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug, Note: 1,0, MSB Medical School Berlin - Hochschule für Gesundheit und Medizin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Gewalt sowie deren Prävention hat bereits einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft gefunden. Wird über Gewalt gesprochen, so geht die Gesellschaft immer davon aus, dass Männer die Täter und Frauen die Opfer darstellen. Trotz der vielen Statistiken, die eine höhere Rate von männlichen Gewaltopfern aufzeigen, bleibt ein Ärgernis in der Gesellschaft aus. Männer erfüllen das Bild des Unverletzbaren. Die Gesellschaft akzeptiert dieses Auftreten von Gewalt und durch Institutionen wie die Bundeswehr wird sie überdies noch bagatellisiert. Ein Mann müsse nach dem Leitbild des Militärs körperliche Angriffe austeilen sowie ausstehen können. Meist besetzt das männliche Geschlecht die Rolle des Angreifers sowie des Angegriffenen. Dies zeigt sich auch im Alltag durch Mannschaftsspiele, Prügeleien in der Schule sowie unter den Peer-Groups. Das Auftreten von Gewalt gegen Männer in den Medien trägt ebenfalls zur Akzeptanz dessen bei. Etikettiert werden Straftaten gegen Männer meist geschlechtsneutral unter Begriffen wie Alkoholprobleme oder soziale Probleme. Körperliche Gewalt gehört für Männer schon zu einer Normalität, mit der sie umgehen müssen. Sie zeigen und äußern außerdem weniger Gefühle gegenüber ihren Mitmenschen. Somit bleibt eine Demütigung oder Kränkung seitens der Männer meist unentdeckt. Die gesellschaftliche Rollenzuschreibung geht mit diesem Problem einher. Das Thema Gewalt gegen Männer ist zurzeit noch ein beschränkt erforschtes Gebiet. Doch ein Bestreben sollte sein, dass Männer sowie Frauen das gleiche Recht auf Unversehrtheit haben. Körperliche Unversehrtheit ist durch das Grundgesetz in Artikel 2 Absatz 2 festgehalten. Formen von Gewalt können sich allerdings auch auf psychische Ebenen erstrecken und sind so schwerer zu erkennen. Im Folgenden wird das Ausmaß von Gewalt gegen Männer in Deutschland deutlich gemacht. Laut Bundeskriminalamt sind 59,6 % der Opfer von Straftaten Männer. Es handelt sich also um 564.241 männliche Opfer in Deutschland im Jahr 2015. Es zeigt sich, dass bei Raubdelikten und Körperverletzung überwiegend männliche Opfer registriert werden. Bei Sexualstraftaten unter Gewaltanwendung oder Ausnutzen eines Abhängigkeitsverhältnisses ist der Frauenanteil allerdings unter den Opfern deutlich höher. 77, 7% der männlichen Opfer sind über 21 Jahre alt. 13,5 % der männlichen Opfer sind allerdings unter 18-Jährige.

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Stand: 14.11.2017
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Communication in Investigative and Legal Contex...
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Communication in Forensic Contexts provides in-depth coverage of the complex area of communication in forensic situations. Drawing on expertise from forensic psychology, linguistics and law enforcement worldwide, the text bridges the gap between these fields in a definitive guide to best practice. Offers best practice for understanding and improving communication in forensic contexts, including interviewing of victims, witnesses and suspects, discourse in courtrooms, and discourse via interpreters Bridges the knowledge gaps between forensic psychology, forensic linguistics and law enforcement, with chapters written by teams bringing together expertise from each field Published in collaboration with the International Investigative Interviewing Research Group, dedicated to furthering evidence-based practice and practice-based research amongst researchers and practitioners International, cross-disciplinary team includes contributors from North America, Europe and Asia Pacific, and from psychology, linguistics and forensic practice

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Stand: 12.12.2017
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Forensic Child Psychology - Working in the Cour...
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A guide to working effectively with children in the criminal justice system Uniquely designed to train psychology, criminology, and social work students to work with children in the criminal justice system—both in the courtroom and as clinical clients— Forensic Child Psychology presents current research and practice-based knowledge to improve the judicial and child welfare systems. Authors Matthew Fanetti, William T. ODonohue, Rachel N. Happel, and Kresta N. Daly bring their combined expertise in child psychology, forensic interviewing, and criminal prosecution to bear on the process of obtaining accurate information from children involved in legal proceedings, preparing professionals to work with: Children who are victims of crime Children who are perpetrators of crime Children who are witnesses of crime The book also covers related topics, including mandated reporting, the structure of juvenile justice and advocacy systems, and contains sidebars, summaries, glossaries, and study questions to assist with material mastery. This is an excellent resource for students of child psychopathology in psychology, social work, nursing, and criminal justice at the graduate and late undergraduate stage of their educations.

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Forensic Child Psychology - Working in the Cour...
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A guide to working effectively with children in the criminal justice system Uniquely designed to train psychology, criminology, and social work students to work with children in the criminal justice system—both in the courtroom and as clinical clients— Forensic Child Psychology presents current research and practice-based knowledge to improve the judicial and child welfare systems. Authors Matthew Fanetti, William T. ODonohue, Rachel N. Happel, and Kresta N. Daly bring their combined expertise in child psychology, forensic interviewing, and criminal prosecution to bear on the process of obtaining accurate information from children involved in legal proceedings, preparing professionals to work with: Children who are victims of crime Children who are perpetrators of crime Children who are witnesses of crime The book also covers related topics, including mandated reporting, the structure of juvenile justice and advocacy systems, and contains sidebars, summaries, glossaries, and study questions to assist with material mastery. This is an excellent resource for students of child psychopathology in psychology, social work, nursing, and criminal justice at the graduate and late undergraduate stage of their educations. Matthew Fanetti is a Professor of Psychology and Coordinator of Forensic Child Psychology Certification at Missouri State University. He received his Ph.D. in Clinical Psychology from the University of Nevada, Reno after completing an internship at Father Flanagan’s Boys Home (Boystown USA). William T. ODonohue , Ph.D., Professor of Clinical Psychology at the University of Nevada, Reno, is also a licensed clinical psychologist widely recognized in the field for his knowledge of empirically supported cognitive behavioral therapies. Since 1996, he has received over $1,500,000 from funders including the National Institute of Mental Health and the National Institute of Justice to research psychotherapeutic techniques. He has edited over twenty books, written thirty-five book chapters, and published more than 75 articles in scholarly journals. Dr. ODonohue is a national expert in training clinicians in integrated care and developing integrated care quality improvement projects. Rachel Fondren Happel is a Child/Adolescent Forensic Interviewer with the Federal Bureau of Investigation’s Office for Victim Assistance. Additionally, she is an Adjunct Instructor for the Department of Psychology at Missouri State University. She has published articles and chapters regarding child abuse and exploitation and forensic interviewing. Kresta Daly is a partner at Barth Daly LLP. Her legal practice is focused on criminal defense of both adults and minors and civil rights litigation. She received a B.A. in History and in Rhetoric from the University of California at Davis and her J.D. from the University of the Pacific’s McGeorge School of Law.

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Stand: 12.12.2017
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Sex Offender Treatment - A Case Study Approach ...
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Sex Offender Treatment is an innovative case study-based guide to the treatment of sexual offenders, offering direct access to the insights and experience of experts in the field. The book describes case formulations, assessment processes, and treatment undertaken with specific sexual offender types. Takes an innovative case study approach to sexual offender assessment and treatment, sharing practical insights and real-world experience in a challenging field Coverage is organized by key offender populations and includes bipolar offenders, child sexual abusers, Internet offenders, psychopathic offenders, personality disordered offenders and female offenders This distinctive approach aids trainee and novice workers to recognise key treatment issues, and plan and implement courses of therapeutic engagement and intervention to improve offender self-control Contributors include Bill Marshall, Leam Craig, Phil Rich, Bill Lindsay and Tony Ward Daniel T. Wilcox is Managing Director of Wilcox Psychological Associates, a private clinical and forensic psychology practice. He is a registered clinical and forensic psychologist, and honorary research fellow and lecturer at the University of Birmingham, Centre for Forensic and Criminological Psychology. He is Editor of The Use of the Polygraph in Assessing, Treating and Supervising Sexual Offenders (Wiley, 2009). Tanya Garrett is a registered clinical and forensic psychologist in private practice and an honorary senior lecturer at the University of Birmingham Centre for Forensic and Criminological Psychology. Tanya’s published research relates to sexual violations in therapy and clinical psychology training, ethical issues in therapy, and sexual offender treatment and evaluation. Leigh Harkins is an assistant professor in the Faculty of Social Science and Humanities, University of Ontario Institute of Technology, Canada. She has experience working in treatment groups for sexual offenders, completing psychological assessments in prisons and community criminal justice settings in Canada and the UK. Leighs published research focuses on sexual aggression, offender rehabilitation, and multiple perpetrator offending.

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Stand: 12.12.2017
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Forensic Facial Identification - Theory and Pra...
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Forensic Facial Identification discusses the latest scientific and technical advancements in the field and their implications for practice in psychology, criminology, and law. Provides an up-to-date set of best practices for forensic facial identification Reviews current procedures for different facial identification methods and their reliability Covers eyewitness testimony, line-ups, facial composites, anthropological face reconstructions, CCTV images, and computerized automatic face recognition systems Incorporates case studies which put the latest research and technology in the proper legal context Tim Valentine is Professor of Psychology at Goldsmiths, University of London. He received his PhD from the University of Nottingham and previously held academic posts at the Universities of Manchester and Durham. He is the author of more than 80 journal articles and book chapters on face recognition and eyewitness identification, and is co-editor of The Handbook of Psychology of Investigative Interviewing (Wiley-Blackwell, 2009) and Cognitive and Computational Aspects of Face Recognition (1995), as well as the co-author of The Cognitive Psychology of Proper Names (1996). He has also provided advice to the courts in many prominent criminal cases. Josh P. Davis is Senior Lecturer in the Psychology and Counseling Department at the University of Greenwich, London. He received his PhD in Psychology from Goldsmiths, University of London . He has published many journal articles and book chapters on topics associated with face recognition and eyewitness identification.

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Stand: 12.12.2017
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Forensic Facial Identification - Theory and Pra...
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Forensic Facial Identification discusses the latest scientific and technical advancements in the field and their implications for practice in psychology, criminology, and law. Provides an up-to-date set of best practices for forensic facial identification Reviews current procedures for different facial identification methods and their reliability Covers eyewitness testimony, line-ups, facial composites, anthropological face reconstructions, CCTV images, and computerized automatic face recognition systems Incorporates case studies which put the latest research and technology in the proper legal context Tim Valentine is Professor of Psychology at Goldsmiths, University of London. He received his PhD from the University of Nottingham and previously held academic posts at the Universities of Manchester and Durham. He is the author of more than 80 journal articles and book chapters on face recognition and eyewitness identification, and is co-editor of The Handbook of Psychology of Investigative Interviewing (Wiley-Blackwell, 2009) and Cognitive and Computational Aspects of Face Recognition (1995), as well as the co-author of The Cognitive Psychology of Proper Names (1996). He has also provided advice to the courts in many prominent criminal cases. Josh P. Davis is Senior Lecturer in the Psychology and Counseling Department at the University of Greenwich, London. He received his PhD in Psychology from Goldsmiths, University of London . He has published many journal articles and book chapters on topics associated with face recognition and eyewitness identification.

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