Angebote zu "Ideologie" (20 Treffer)

Psychologie und Ideologie als Buch von Walter P...
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Psychologie und Ideologie:Der ideologische Gehalt im Menschenmodell der Transpersonalen Psychologie Walter Plattner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Psychologie in der Deutschen Demokratischen Rep...
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Psychologie in der Deutschen Demokratischen Republik: Wissenschaft zwischen Ideologie und Pragmatismus:Der XXII. Internationale Kongress für Psychologie 1980 in Leipzig, seine Vorgeschichte und Nachwirkungen. Auflage 2011 Wolfgang Schönpflug, Gerd Lüer

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Stand: 18.07.2018
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Ideologie, Konflikt und Führung als Buch von Ot...
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Ideologie, Konflikt und Führung:Psychoanalyse von Gruppenprozessen und Persönlichkeitsstruktur Otto F. Kernberg

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Stand: 18.07.2018
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Psychologie in der Deutschen Demokratischen Rep...
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Psychologie in der Deutschen Demokratischen Republik: Wissenschaft zwischen Ideologie und Pragmatismus:Der XXII. Internationale Kongress für Psychologie 1980 in Leipzig, seine Vorgeschichte und Nachwirkungen. Auflage 2011 Gerd Lüer, Wolfgang Schönpflug

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Stand: 18.07.2018
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Rasse in der frühen Psychologie. Die Typenlehre...
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Rasse in der frühen Psychologie. Die Typenlehre von Erich Jaensch und ihr Einfluss auf die Rassenlehre der NS-Ideologie:

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Rasse in der frühen Psychologie. Die Typenlehre...
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Rasse in der frühen Psychologie. Die Typenlehre von Erich Jaensch und ihr Einfluss auf die Rassenlehre der NS-Ideologie:1. Auflage

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Stand: 18.07.2018
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Die Psychologie des IS
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Einblick in das Grauen: Wie die Mechanismen des IS-Terrors funktionieren Das Terrorregime des sogenannten Islamischen Staates hat eine neue Dimension an Grausamkeit und Entmenschlichung erreicht. Die selbst ernannten Gotteskrieger, die seit 2011 weite Teile Syriens und des Irak unter ihre Kontrolle gebracht haben und in verschiedenen anderen islamischen Staaten aktiv sind, scheuen nicht vor Völkermord, Versklavung, Vergewaltigung und Zwangskonvertierung zurück, um ihr Verständnis von einem gerechten Staat durchzusetzen. Was geht in den Köpfen von IS-Kämpfern vor? Welche Ideologien lassen sie jede menschliche Regung unterdrücken? Alexandra Cavelius und Prof. Jan Kizilhan geben anhand spektakulärer Fallbeispiele einen Einblick in die Psychologie der Islamisten, die nicht erst mit den Anschlägen auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo den Terror bis nach Europa getragen haben. Sie zeigen unter anderem die Leiden eines Mannes, der den Massenmord in Kocho überlebt hat, die Versklavung und Vergewaltigung eines jesidischen Mädchens durch den selbst ernannten ´´Kalifen´´ Abu Bakr al-Baghdadi und die Ausbildung zu Kindersoldaten am Beispiel eines geflohenen jesidischen Jungen. Doch auch die Täter selbst kommen zu Wort: Ein Interview mit einem IS-Kämpfer macht die menschenverachtende Denkweise dieser Terroristen deutlich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Herrenkinder
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Die 1933 gegründeten Napolas (offiziell Nationalpolitische Erziehungsanstalten) hatten das Ziel, die künftige zivile Elite des NS-Staats auszubilden: eine kompromisslos nach Maßgabe der NS-Ideologie handelnde Führungsspitze, die gleichzeitig die gute Gesellschaft des Dritten Reichs hervorbringen sollte. Viele ehemalige Napola-Schüler bekleiden heute wichtige Posten in Wirtschaft, Politik und Kultur. Auch einige der Protagonisten in diesem Film: Der ehemalige Herausgeber der ZEIT, Theo Sommer, der Literaturkritiker Hellmuth Karasek, der Dirigent Joachim Carlos Martini, der ehemalige Justizminister Österreichs Harald Ofner sie alle wurden in den Napolas nach Maximen wie Gelobt sei, was hart macht und Mehr Sein als Scheinen erzogen. Der Dokumentarfilm von Eduard Erne und Christian Schneider (Co- Autor von Das Erbe der Napola) erzählt das Napola-Thema als Generationsgeschichte. Er fragt nicht nur, was aus den Schülern von damals geworden ist, sondern auch, wie sich deren Erziehung auf die ihrer Kinder und Kindeskinder ausgewirkt hat. Denn der Nationalsozialismus, der vor mehr als 60 Jahren in den zerbombten Städten des Reichs politisch unterging, ist in den Psychen der Nachgeborenen noch lebendig.

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Stand: 20.07.2018
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Die Macht der Psychotherapie im Neoliberalismus
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Angelika Grubner unterzieht die Psychotherapie einer machttheoretischen Überprüfung und zeigt, wie eng sie mit dem Neoliberalismus verstrickt ist. In neoliberalen Zeiten ist alles ´´psychisch´´. Sei es die gelungene Partnerschaft, der berufliche Erfolg, die körperliche Fitness oder aber Beziehungsprobleme, Arbeitslosigkeit und sogar Armut - alles und jedes wird einer psychologischen Betrachtung unterworfen. So wundert es nicht, dass die Psychotherapie einen noch nie dagewesenen Zustrom erfährt. Wie aber kommt es, dass sowohl in der einschlägigen Fachliteratur als auch innerhalb der psychotherapeutischen Community dem parallelen Aufstieg von neoliberaler Ideologie und dem kolportierten Bedarf nach Psychotherapie kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird? Wie lässt sich erklären, dass die psychotherapeutisch Tätigen den Eindruck vermitteln, sie stünden jenseits aktueller Machtverhältnisse und würden nur bei Bedarf helfend intervenieren? Unter Rückgriff auf die philosophischen Überlegungen Michel Foucaults unterzieht Angelika Grubner die Psychotherapie einer machttheoretischen Prüfung. Es wird gezeigt, dass sie mit dem Neoliberalismus in einer schier unentwirrbaren Liaison verstrickt ist und die Idee eines machtfreien psychotherapeutischen Raumes eine naive, irreführende Illusion - mit erheblichen Konsequenzen - darstellt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Das ganz normale Böse
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Das Böse ängstigt und bedrückt uns, es nimmt uns Freiheit, Gesundheit und Lebensfreude, es stürzt uns in Konflikte und Leid. Obwohl wir das Böse nicht beschreiben können, wird es gefürchtet, gehasst, bekämpft, gemieden und tabuisiert und gleichzeitig voll Faszination betrachtet. Das Böse, das zum menschlichen Dasein gehört wie das Gute, zeigt sich in Hass und Gier, in Mord und Vergewaltigung, in Krankheit und Katastrophe, in Krieg und Genozid und in jedem Verbrechen. Es begegnet uns in der Wut des Streitenden und in der Rache des Gekränkten, im hochgeschaukelten Affekt des Eifersüchtigen und im eiskalten Vernichtungsplan des Narzissten. Wir erkennen es in autoritären Regimen und fanatischen Ideologien, in zwischenmenschlichen Konflikten oder Familiendramen, in Völkerschlachten und Kriegsgräuel, in Seuche und Krankheit, in Deportation und Sexualmord und in unseren geheimen Gedanken. Es lauert im destruktiven Agieren von Unmenschen und im sadistischen Planen von Nichtpersonen genauso wie hinter der biederen Fassade von Jedermännern und es steckt in jedem von uns. Reinhard Haller schöpft aus der Erfahrung des Gerichtspsychiaters, der schon über 300 Mörder untersucht, in stundenlangen Gesprächen nach ihren Motiven gefragt und nach Erklärungen ihrer Taten geforscht hat. Nach dem Lesen dieses Buches können wir das Wesen des Bösen wohl besser begreifen, werden aber allen Grund haben, beunruhigt zu sein: Das Böse ist Teil des Menschlichen und wird uns niemals loslassen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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