Angebote zu "Menschenrechte" (28 Treffer)

Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte als ...
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Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte:Transkulturelle Perspektiven Velbrück Wissenschaft. Auflage 2013 Sarhan Dhouib

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Menschenrechte und Menschenrechtsbildung als eB...
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Menschenrechte und Menschenrechtsbildung:Eine psychologische Bestandsaufnahme. Auflage 2009 Gert Sommer, Jost Stellmacher, Gert Sommer, Jost Stellmacher

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Involution Menschenrechte
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Menschenrechte sind nicht in jedem Land gegeben oder vergessen worden. Am Beispiel Menschen mit Transsexualität zeige ich wie ich das sehe. Mein Name ist Janin Theis und ich bin Peer-Beraterin in einer Beratungsstelle für Menschen mit Transsexualität. Diese Arbeit befasst sich mit der Evolution des Wissens und mit dem was scheinbar im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten ist, Selbständig, Designerin, Autorin Interessen: Psychologie, Philosophie, Naturwissenschaften

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 09.04.2018
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Zum Problem der Menschenrechte aus der Sicht de...
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Der kleine Beitrag Zum Problem der Menschenrechte aus der Sicht des Klinikers will das Recht, selbst zu sein als Menschenrecht einfordern. Fromm geht es in diesem Beitrag um den individualisierten abendländischen Menschen, der immer mehr zum Ding wird und sich nicht mehr in einer stabilen Identität zu erleben vermag. Nach Fromm können Menschenrechte nur durchgesetzt werden, wenn es uns gelingt, eine Kultur zu schaffen, in welcher Menschen sich selbst identisch erleben können und in der Gefühle nicht künstlich, sondern echt sind und wo es statt Einschüchterungen Ermutigung zu kritischem Denken gibt. Erich Fromm, Psychoanalytiker, Sozialpsychologe und Autor zahlreicher aufsehenerregender Werke, wurde 1900 in Frankfurt am Main geboren. Der promovierte Soziologe und praktizierende Psychoanalytiker widmete sich zeitlebens der Frage, was Menschen ähnlich denken, fühlen und handeln lässt. Er verband soziologisches und psychologisches Denken. Anfang der Dreißiger Jahre war er mit seinen Theorien zum autoritären Charakter der wichtigste Ideengeber der sogenannten Frankfurter Schule um Max Horkheimer. 1934 emigrierte Fromm in die USA. Dort hatte er verschiedene Professuren inne und wurde 1941 mit seinem Buch Die Furcht vor der Freiheit weltbekannt. Von 1950 bis 1973 lebte und lehrte er in Mexiko, von wo aus er nicht nur das Buch Die Kunst des Liebens schrieb, sondern auch das Buch Wege aus einer kranken Gesellschaft. Immer stärker nahm der humanistische Denker Fromm auf die Politik der Vereinigten Staaten Einfluss und engagierte sich in der Friedensbewegung. Die letzten sieben Jahre seines Lebens verbrachte er in Locarno in der Schweiz. Dort entstand das Buch Haben oder Sein. In ihm resümierte Fromm seine Erkenntnisse über die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft. Am 18. März 1980 ist Fromm in Locarno gestorben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Fluchthintergründe: Fluchtbewegungen in individ...
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Sibylle Rothkegel betrachtet in diesem Einführungsband Fluchtbewegungen von Menschen, die Krieg, Terror und bitterer Armut entkommen wollen. Im Fokus stehen Entstehungsgeschichte und aktuelle Entwicklungen bezüglich der großen Krise Afrikas und der Umwälzungen auf der arabischen Halbinsel. Fluchtwege können langwierige und komplexe psychosoziale Prozesse sein, die ein Leben in großen Sammellagern, erneute Gewalterlebnisse und Lebensgefahr mit sich bringen. Auch die Ankunft im erwünschten Aufnahmeland gestaltet sich oft sehr schwierig. Anhand von Fallbeispielen verdeutlicht Sibylle Rothkegel das Konzept der sequentiellen Traumatisierung und erörtert Herausforderungen und Perspektiven sowohl für die psychosoziale Arbeit als auch für eine bundesdeutsche und europäische Politik, die sich zu einer Mitverantwortung für Fluchtbewegungen bekennt, sich Herausforderungen stellt, ohne Realitäten zu verleugnen, und individuelle Schicksale unter menschenrechtlichen Aspekten würdigt. Sibylle Rothkegel, Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin, ist Supervisorin, Beraterin und Dozentin mit Schwerpunkt Trauma im interkulturellen Kontext. Sie lehrt und forscht unter anderem an der Internationalen Akademie für Innovative Psychologie, Pädagogik und Ökonomie (INA) in Berlin.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Fluchthintergründe: Fluchtbewegungen in individ...
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Sibylle Rothkegel betrachtet in diesem Einführungsband Fluchtbewegungen von Menschen, die Krieg, Terror und bitterer Armut entkommen wollen. Im Fokus stehen Entstehungsgeschichte und aktuelle Entwicklungen bezüglich der großen Krise Afrikas und der Umwälzungen auf der arabischen Halbinsel. Fluchtwege können langwierige und komplexe psychosoziale Prozesse sein, die ein Leben in großen Sammellagern, erneute Gewalterlebnisse und Lebensgefahr mit sich bringen. Auch die Ankunft im erwünschten Aufnahmeland gestaltet sich oft sehr schwierig. Anhand von Fallbeispielen verdeutlicht Sibylle Rothkegel das Konzept der sequentiellen Traumatisierung und erörtert Herausforderungen und Perspektiven sowohl für die psychosoziale Arbeit als auch für eine bundesdeutsche und europäische Politik, die sich zu einer Mitverantwortung für Fluchtbewegungen bekennt, sich Herausforderungen stellt, ohne Realitäten zu verleugnen, und individuelle Schicksale unter menschenrechtlichen Aspekten würdigt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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Parental Alienation und Parental Alienation Syn...
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Induzierte Eltern-Kind-Entfremdung ist seit mehr als 60 Jahren in der psychiatrischen Fachliteratur beschrieben, aber erst in den 1980er und 90er Jahren wurde ihr von sechs Forschern bzw. Forschergruppen unabhängig voneinander ein Name gegeben: Wallerstein & Kelly, Johnston & Roseby sprechen von ´Pathologischer Ausrichtung´ (´pathological alignment´) und von ´Umgangsverweigerung´ (´visitation refusal´); Clawar & Rivlin von ´programmed and brainwashed children´; Kelly & Johnston von ´Das entfremdete Kind´ (´The alienated child´); Warshak von ´pathologischer Entfremdung´(´pathological alienation´); Gardner, Kopetski und Kopetski, Rand & Rand von ´Parental Alienation Syndrome´ und Bernet von ´Parental Alienation Disorder´ bzw. ´Parental Alienation´. Obwohl ´Parental Alienation´ bereits in der Gesetzgebung verschiedener Länder (z. B. Brasilien) verankert ist und obwohl es in die Rechtsprechung zahlreicher Länder und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ausdrücklich Eingang gefunden hat, wird das Phänomen hierzulande noch immer beharrlich bagatellisiert bzw. verleugnet. Der Autor - Psychiater und Psychotherapeut - hat aus einer Vielzahl von dokumentierten Fällen in seiner Praxis einigen Opfern von ´Parental Alienation´ eine Stimme gegeben. In Form von Briefen, Fallbeschreibungen, Interviews und Follow-up-Interviews schildern diese ihre Lebensschicksale und die gravierenden Probleme, die bis ins fortgeschrittene Erwachsenenalter für sie daraus resultierten. Das Buch ist ein Plädoyer dafür, die induzierte Eltern-Kind-Entfremdung als psychische Kindesmisshandlung anzuerkennen, rechtzeitig vorzubeugen und zu intervenieren: Dass das Bagatellisieren und Verleugnen endlich ein Ende hat.

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Stand: 10.05.2018
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Bindung und Trauma - Konsequenzen in der Arbeit...
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Mit der hier dokumentierten Fachtagung griff die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes die Thematik ihrer 15. Jahrestagung Traumatische Erfahrungen in der Kindheit erneut auf. Dieses Mal ging es insbesondere darum, notwendiges Grundlagenwissen zu erweitern und zu vertiefen, vor allem aber darum, dieses Wissen noch stärker auf die Interventionsebenen zu beziehen: Grundlagen der Bindungs- und Traumaforschung sollten auf die Handlungs ebenen der Begutachtung und der Therapie einerseits und der behördlichen und justiziellen Entscheidungssituationen andererseits bezogen werden. Erneut war es gelungen, führende VertreterInnen ihrer jeweiligen Fachgebiete für einen sinnvollerweise nur interdisziplinär zu führenden Dialog zu gewinnen.In den vier Vorträgen, die Sie hier abgedruckt finden, wurde(n) von Karl Heinz Brisch die wesentlichen Aspekte der Bindungstheorie auf die Kontexte von Pflegekindschaft und Adoption vorgestellt von Lore Maria Peschel-Gutzeit aufgezeigt, wie die Pflegekindschaft im Familienrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches verankert wurde. Darüber hinaus kommentierte sie die fachgerichtliche Rechtsprechung, vor allem die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu Pflegekindern von Christine Köckeritz Thesen zu den Aufgaben der Jugendhilfe bei der Ausgestaltung von Pflegekindschaftsverhältnissen vorgestellt von Oliver Hardenberg die Lebenswirklichkeit von Pflegekindern mit traumatischen Erfahrungen dargestellt und welche Haltung und Handlungskonzepte notwendig sind, diesen Kindern zu helfen, das Erlebte zu verarbeiten. Die breite Resonanz auf die Fachtagungen der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes und die zahlreichen Nachfragen nach dieser wie auch nach früheren Tagungsdokumentationen könnten ein gutes Zeichen dafür sein, dass die Praxis des Pflegekinderwesens in Zeiten der Unübersichtlichkeit und Verunsicherung nach Fundierung und Orientierung sucht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.05.2018
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Funkstille - Wenn Menschen den Kontakt abbrechen
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Nahe Verwandte oder Partner brechen plötzlich, ohne Vorwarnung, jeglichen Kontakt ab, sie reagieren nicht und sind unerreichbar. Was den Zurückgelassenen bleibt, ist nur die nicht enden wollende Hilf- und Ratlosigkeit und die quälende Frage nach dem Warum. Der Sohn von Lisa-Maria W. lebt und ist gesund. Doch für sie ist er nur noch ein Phantom. Das älteste ihrer drei Kinder will keinen Kontakt mehr zu ihr. Es gab keinen Abschied, keine erklärenden Worte - und bis heute kein Wiedersehen ... Kann das Band zwischen zwei Menschen so brutal gekappt werden? Was geht in Menschen vor, die sich plötzlich abwenden? Wie gehen die Angehörigen mit ihrem Schmerz und ihren Fragen um? Und vor allem: Gibt es Möglichkeiten, solche abrupten Kontaktabbrüche zu verhindern? Mit viel Einfühlungsvermögen spürt Tina Soliman die Hintergründe auf, vor denen sich das Phänomen der Funkstille abspielt. Sie begleitet Verlassene auf der Suche nach Antworten und spricht auch mit den Menschen, die wortlos gegangen sind. Tina Soliman ist Journalistin, Autorin und Regisseurin. Sie volontierte bei der »FAZ«. Seit den 90er-Jahren hat sie preisgekrönte TV-Dokumentationen für die ARD und das ZDF realisiert. Tina Soliman erhielt u.a. den »6. Marler Fernsehpreis für Menschenrechte« von Amnesty International, den »Katholischen Medienpreis der Deutschen Bischofskonferenz«, die Silbermedaille bei den New York Festivals sowie zahlreiche Nominierungen, u.a. beim 54. FESTIVAL DE TELEVISION DE MONTE-CARLO. Ihre Dokumentationen werden weltweit ausgestrahlt. Sie arbeitet als regelmäßige Autorin für die ZDF-Sendereihe »37 Grad«, »Die Story im Ersten« (ARD) und für das Politikmagazin »Panorama« (ARD). 2011 veröffentlichte sie »Funkstille. Wenn Menschen den Kontakt abbrechen« bei Klett-Cotta.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Menschenrechte und Menschenrechtsbildung als Bu...
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Menschenrechte und Menschenrechtsbildung:Eine psychologische Bestandsaufnahme Politische Psychologie. Auflage 2009 Gert Sommer, Jost Stellmacher

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.04.2018
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