Hemmung, postsynaptische
(engl. postsynaptic inhibition) Bei einer postsynaptischen Hemmung wird die Erregbarkeit der betroffenen Nervenzelle generell herabgesetzt. Diese Inhibition setzt aufgrund der Ausschüttung inhibierender Neurotransmitter (z. B. GABA oder Glyzin) ein, die zur Öffnung von Cl– oder K+ Kanälen (verbunden mit dem Einstrom entsprechender Ionen) oder der Auslösung intrazellulärer Veränderungen (z. B. Second Messenger System) führen.

