Reafferenzprinzip
(engl. reafference principle) Das Reafferenzprinzip beschreibt die Tatsache, dass bei Wahrnehmungsleistungen (z. B. beim Sehen oder Wahrnehmung der Position im Raum) ein Abgleich zwischen der afferenten (z. B. Information auf der Netzhaut) und der efferenten Information (z. B. gleichzeitige Bewegung des Kopfes) erfolgt und diese miteinander verrechnet werden. So bewegt sich das gesehene Bild subjektiv bei einer Bewegung des Kopfes nicht, obwohl sich das Bild auf der Netzhaut objektiv bewegt.
Referenzen
Dieser Begriff wird nicht referenziert.

