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Meine Kindheit unterm Hakenkreuz
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Schriftsteller. Geboren 1931 in Bamberg, Oberfranken, wohnt seit 1954 in Hamburg. Verheiratet mit Karin geb. Maschewski, zwei Kinder: Tamara (Kulturfilmemacherin in Freiburg) und Alexander (Musiker in Athen). Nach den Schrecken der Naziherrschaft empfand er den 13. April 1945, den Tag, da die Alliierten in Bamberg einzogen, als Tag der Befreiung. Nach Abitur am humanistischen Gymnasium 1951 besuchte er in Erlangen und Hamburg als Werkstudent Vorlesungen über Theologie, Kunstgeschichte, Religionswissenschaft, Archäologie und Psychologie. Ab 1951 waren aber auch für Deutsche endlich wieder die Grenzen offen und so machte er sich auch sofort mit viel Lust auf Europa und wenig Geld per Rad und Anhalter auf nach Italien (Ravenna), England (Shetland Islands), Schweden, Finnland (Lappland), in die Türkei, nach Jugoslawien und vor allem auch nach Griechenland (einschließlich Athos). Von 56 bis 65 publizistische Tätigkeit bei der Deutschen Philips GMBH. Ab 1965 selbständig als freier Schriftsteller. Er schrieb zunächst über alle Gebiete der Foto- und Filmpraxis, später über Medienkunde, über die Kulturen Indonesiens (mit dem Schwerpunkt Bali), Indiens und Griechenlands, über religionswissenschaftliche, interreligiöse Themen, sowie über Fragen der Entwicklungszusammenarbeit und er verfasste Wander- und Reiseführer. Zu den Grundlagen seiner Arbeiten gehörten Studienreisen, u.a. nach Indonesien, Malaysia, Indien und Griechenland. Ein zweites Studium, diesmal der Orientalistik, sowie der Religionswissenschaft und der Ethnologie schloss er 1988 mit einer Magisterarbeit an der Uni Hamburg über das islamische Schattenspiel Wayang Sasak auf Lombok, der östlichen Nachbarinsel Balis, ab. (Seine Sammlung traditioneller Schattenspielfiguren aus Java, Bali, Lombok, Malaysia, Thailand, Indien, Taiwan, der Türkei und Griechenland stiftetet er dem Schattenspielmuseum in Schwäbisch Gmünd). 1992 gründete er eine NGO (Non Government Organisation) namens Dewi Saraswati, Hamburg e.V. mit dem Ziel in Indien

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Der Aspekt der Moral bei Bullying und Mobbing
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Examensarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd, Sprache: Deutsch, Abstract: Internationale Untersuchungen bestätigen, dass sich unter SchülerInnen regelmäßig Vorfälle von Bullying und Mobbing ereignen. Allein in Deutschland sind fast eine Million Kinder und Jugendliche betroffen. Der Leidensdruck für Opfer, Täter, aber auch umstehende Beteiligte ist enorm und erhöht das Risiko für psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten.Um Präventions- und Interventionsmaßnahmen effektiv umzusetzen, sind laut Autorin Kristina Müller individuelle Herangehensweisen gefragt. Gibt es moralische Unterschiede bei Jungen und Mädchen und hat das Alter zusätzlich einen Einfluss auf Bullying? Diesen Fragen geht die Autorin in ihrem Buch auf den Grund. Sie untersucht ebenfalls vertieft, inwieweit alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede auf die moralische Abkopplung (Moral Disengagement) bei Bullying einwirken.Aus dem Inhalt:Bullying,Mobbing,Moral Disengagement,Kinder und Jugendliche,Schulkonflikte.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Konflikte im Schulalltag, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Mathelehrerin Frau Weissgerber hat in ihrer achten Klasse der Werkrealschule anhaltende Disziplinprobleme, seitdem sie diese Klasse von einem Kollegen übernommen hat, der in den Ruhestand gegangen ist. So unterhalten sich die SchülerInnen ununterbrochen, lassen sich sehr leicht durch Blicke aus dem Fenster ablenken und Hausaufgaben werden konsequent ignoriert. So versuchte sie schon ihren Unterricht so zu gestalten, dass die SchülerInnen die Themen interessanter finden. Frau Weissgerber ist aber generell der Ansicht, dass der Matheunterricht so gestaltet sein sollte, dass die Lehrperson einen kurzen Einstieg frontal gibt. Anschliessend sollen dann die SchülerInnen abwechselnd, einzeln zur Tafel kommen und von ihr gegebene Aufgaben lösen. Die Lehrerin ist sowohl mit ihrem pädagogischen Wissen als auch mit ihren Nerven momentan an ihre Grenzen gestossen. Eine Kollegin, der sie das Problem geschildert hat, gab ihr den Tipp: ' Versuch's doch mal mit der TZI, das haben wir letztens in einer Fortbildung angesprochen...' Aus diesem Grund möchte ich mich nun in meiner weiteren Hausarbeit mit dem Thema 'Themenzentrierte Interaktion' näher beschäftigen und sowohl die Voraussetzungen als auch die Umsetztung und Kritik dieses Konzeptes erläutern. Die Themenzentrierte Interaktion, auch kurz TZI genannt, ist eine pädagogische Methode und ein pädagogisches Konzept um 'lebendiges Lernen und Arbeiten' in Gruppen verschiedenster Art zu fördern. Die TZI stellt eine Richtung in der humanistischen Psychologie dar und bildet somit neben der Psychoanalyse und dem Behaviorismus die dritte Theorie. In der heutigen Arbeitswelt zählen beispielsweise nicht die Bedürfnisse der Arbeiter sondern nur das Ergebnis, das die Gruppe der Arbeiter erbringt. Daher sind viele Arbeiter mit ihrer Arbeit unzufrieden. Umgekehrt kann es aber auch vorkommen, dass individuelle Bedürfnisse von Gruppenmitgliedern überhand nehmen und die Gruppenbedürfnisse daher vernachlässigt werden. Die TZI versucht einen Ausgleich zwischen individuellen Bedürfnissen und Gruppenbedürfnissen zu schaffen. TZI sieht Begriffe wie Individuum und Gruppe nicht als Gegensätze sondern als Komplementärerscheinungen. Dies bedeutet, dass beide Begriffe untrennbar miteinander verwoben sind. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Adipositas bei Jugendlichen
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Adipositas zählt zu den meist diskutierten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Laut dem International Obesity Task Force (IOFT)-Childhood Obesity Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bereits rund 3.000.000 Kinder und Jugendliche weltweit adipös. Auch in Deutschland konnte ein rezenter Anstieg der Adipositas im Kindes- und Jugendalter verzeichnet werden. So zeigen die Daten der bundesweiten Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf, dass etwa 800.000 Kinder und Jugendliche adipös sind - Tendenz steigend. Insbesondere Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und aus sozial schwachen Milieus sowie bildungsfernen Schichten gelten als besonders gefährdet. Aus gesundheitspsychologischer Sicht geht Adipositas bereits im Kindes- und Jugendalter mit enormen medizinischen und psychosozialen Belastungen einher. Infolgedessen sind präventive Massnahmen unverzichtbar, um sowohl der hohen Inzidenz als auch dem Teufelskreis der Folgekrankheiten entgegenzuwirken. Eine frühzeitige Behandlung scheint jedoch nur dann fruchtbar, wenn die individuellen förderlichen Einflussfaktoren der Adipositas ermittelt wurden. Doch hierin liegt das eigentliche Problem: Adipositas stellt ein heterogenes Störungsmodell mit einer multifaktoriellen Genese dar. Eine Bandbreite unterschiedlichster Faktoren begünstigt das Risiko für die Pathogenese der als Zivilisationskrankheit bezeichneten Adipositas enorm. Vor diesem Hintergrund liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit insbesondere auf den Einflussfaktoren der Adipositas im frühen Jugendalter. Da dem Gesundheitsverhalten im Jugendalter eine entscheidende Rolle für die Gesundheitsdynamik im weiteren Lebensverlauf zukommt, soll im Rahmen dieser Untersuchung speziell das Bewegungs- und Ernährungsverhalten sowie die Peers als bedeutende Einflussgrössen für eine positive Gewichtsentwicklung beleuchtet werden. Demnach stehen folgende Fragestellungen im Fokus dieser Arbeit: Wie unterscheidet sich das Bewegungs- und Ernährungsverhalten von adipösen und nicht adipösen Jugendlichen? Wie nehmen adipöse Jugendliche im Vergleich zu nicht adipösen Jugendlichen den gesunden und ungesunden Esser-Prototypen wahr? Hängt das Ernährungsverhalten von adipösen und nicht adipösen Jugendlichen mit der Prototypen-Wahrnehmung zusammen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Konflikte im Schulalltag, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Mathelehrerin Frau Weißgerber hat in ihrer achten Klasse der Werkrealschule anhaltende Disziplinprobleme, seitdem sie diese Klasse von einem Kollegen übernommen hat, der in den Ruhestand gegangen ist. So unterhalten sich die SchülerInnen ununterbrochen, lassen sich sehr leicht durch Blicke aus dem Fenster ablenken und Hausaufgaben werden konsequent ignoriert. So versuchte sie schon ihren Unterricht so zu gestalten, dass die SchülerInnen die Themen interessanter finden. Frau Weißgerber ist aber generell der Ansicht, dass der Matheunterricht so gestaltet sein sollte, dass die Lehrperson einen kurzen Einstieg frontal gibt. Anschließend sollen dann die SchülerInnen abwechselnd, einzeln zur Tafel kommen und von ihr gegebene Aufgaben lösen. Die Lehrerin ist sowohl mit ihrem pädagogischen Wissen als auch mit ihren Nerven momentan an ihre Grenzen gestoßen. Eine Kollegin, der sie das Problem geschildert hat, gab ihr den Tipp: ' Versuch's doch mal mit der TZI, das haben wir letztens in einer Fortbildung angesprochen...' Aus diesem Grund möchte ich mich nun in meiner weiteren Hausarbeit mit dem Thema 'Themenzentrierte Interaktion' näher beschäftigen und sowohl die Voraussetzungen als auch die Umsetztung und Kritik dieses Konzeptes erläutern. Die Themenzentrierte Interaktion, auch kurz TZI genannt, ist eine pädagogische Methode und ein pädagogisches Konzept um 'lebendiges Lernen und Arbeiten' in Gruppen verschiedenster Art zu fördern. Die TZI stellt eine Richtung in der humanistischen Psychologie dar und bildet somit neben der Psychoanalyse und dem Behaviorismus die dritte Theorie. In der heutigen Arbeitswelt zählen beispielsweise nicht die Bedürfnisse der Arbeiter sondern nur das Ergebnis, das die Gruppe der Arbeiter erbringt. Daher sind viele Arbeiter mit ihrer Arbeit unzufrieden. Umgekehrt kann es aber auch vorkommen, dass individuelle Bedürfnisse von Gruppenmitgliedern überhand nehmen und die Gruppenbedürfnisse daher vernachlässigt werden. Die TZI versucht einen Ausgleich zwischen individuellen Bedürfnissen und Gruppenbedürfnissen zu schaffen. TZI sieht Begriffe wie Individuum und Gruppe nicht als Gegensätze sondern als Komplementärerscheinungen. Dies bedeutet, dass beide Begriffe untrennbar miteinander verwoben sind. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Adipositas bei Jugendlichen
34,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Adipositas zählt zu den meist diskutierten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Laut dem International Obesity Task Force (IOFT)-Childhood Obesity Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bereits rund 3.000.000 Kinder und Jugendliche weltweit adipös. Auch in Deutschland konnte ein rezenter Anstieg der Adipositas im Kindes- und Jugendalter verzeichnet werden. So zeigen die Daten der bundesweiten Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf, dass etwa 800.000 Kinder und Jugendliche adipös sind - Tendenz steigend. Insbesondere Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und aus sozial schwachen Milieus sowie bildungsfernen Schichten gelten als besonders gefährdet. Aus gesundheitspsychologischer Sicht geht Adipositas bereits im Kindes- und Jugendalter mit enormen medizinischen und psychosozialen Belastungen einher. Infolgedessen sind präventive Maßnahmen unverzichtbar, um sowohl der hohen Inzidenz als auch dem Teufelskreis der Folgekrankheiten entgegenzuwirken. Eine frühzeitige Behandlung scheint jedoch nur dann fruchtbar, wenn die individuellen förderlichen Einflussfaktoren der Adipositas ermittelt wurden. Doch hierin liegt das eigentliche Problem: Adipositas stellt ein heterogenes Störungsmodell mit einer multifaktoriellen Genese dar. Eine Bandbreite unterschiedlichster Faktoren begünstigt das Risiko für die Pathogenese der als Zivilisationskrankheit bezeichneten Adipositas enorm. Vor diesem Hintergrund liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit insbesondere auf den Einflussfaktoren der Adipositas im frühen Jugendalter. Da dem Gesundheitsverhalten im Jugendalter eine entscheidende Rolle für die Gesundheitsdynamik im weiteren Lebensverlauf zukommt, soll im Rahmen dieser Untersuchung speziell das Bewegungs- und Ernährungsverhalten sowie die Peers als bedeutende Einflussgrößen für eine positive Gewichtsentwicklung beleuchtet werden. Demnach stehen folgende Fragestellungen im Fokus dieser Arbeit: Wie unterscheidet sich das Bewegungs- und Ernährungsverhalten von adipösen und nicht adipösen Jugendlichen? Wie nehmen adipöse Jugendliche im Vergleich zu nicht adipösen Jugendlichen den gesunden und ungesunden Esser-Prototypen wahr? Hängt das Ernährungsverhalten von adipösen und nicht adipösen Jugendlichen mit der Prototypen-Wahrnehmung zusammen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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