Angebote zu "Hysterischen" (7 Treffer)

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Dissoziative Anfälle als Buch von Matthias Schmutz
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Dissoziative Anfälle:Studie über ein hysterisches Symptom Matthias Schmutz

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Grundformen der Angst
19,90 € *
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In diesem Buch entwirft der Autor, ausgehend von den Grundängsten der menschlichen Existenz, eine Charakterkunde, die den fachgebundenen Rahmen sprengt und Lesern aller Schichten Einsicht in die psychoanalytische Praxis gewährt. Seine ´´Grundformen´´ - schizoide, depressive, zwanghafte und hysterische Persönlichkeiten - sind fester Bestandteil der Psychologie geworden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Die unerhörte Botschaft der Hysterie
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Freuds hysterische Patientinnen inszenierten ihre seelischen Konflikte in Bildern. Freud begegnete diesen Bildern mit Sprache: Er hörte seinen Patientinnen zu und brachte sie zum Reden. So entstand die Freudsche ´´Redekur´´, besser bekannt unter dem Namen Psychoanalyse. Israël kehrt zu diesen Wurzeln der Psychoanalyse zurück und ruft dazu auf, die Botschaft der Hysterie zu (er-)hören. Er stellt die facettenreichen Aspekte der Hysterie dar. Dabei werden wichtige klinische Kenntnisse vor dem Hintergrund geschichtlicher und soziokultureller Zusammenhänge angeführt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Mit Achtsamkeit zum Urvertrauen
9,99 € *
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´´Stell dich nicht so an!´´ ´´Sei nicht so empfindlich!´´ ´´Du machst immer so schnell schlapp!´´ ´´Du bist kein ganzer Kerl, sei nicht so mädchenhaft!´´ ´´Du reagierst gleich so hysterisch!´´ ´´Wieso brauchst du schon wieder eine Pause?´´ ´´Warum bist du so oft allein? Das kann nicht gesund sein.´´ ´´Wieso bist du so anders als wir anderen?´´ Kommen Ihnen diese Sätze hinlänglich bekannt vor? Fühlen Sie sich oft von der Welt überfordert? Fühlen Sie sich fremdartig im Vergleich mit anderen Menschen? Dann werden Sie mit diesem Buch gut bedient sein. Markus Walz ist selbst hochsensibel, befasst sich seit Jahren mit diesem Thema und hat die häufigsten Merkmale der Hochsensibilität zusammengestellt. Er spricht in diesem Ratgeber die typischen Schwierigkeiten an, die Hochsensiblen Personen (HSP) in ihrem Selbstverständnis und im Umgang mit ihrer Umwelt begegnen. Lösungsvorschläge, die Hochsensiblen das Leben und den Alltag erleichtern, runden die Themenwelt ab. Mit Leichtigkeit und Einfühlungsvermögen berichtet der Autor aus seinem eigenen Erfahrungsschatz und bereitet die wissenschaftlichen Grundlagen für Jedermann einfach verständlich auf. Gewinnen auch Sie Ihr Urvertrauen wieder, indem Sie sich auf einen achtsamen und liebevollen Weg begeben, der Sie näher zu sich selbst führt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Das Unbehagen in der Kultur
12,99 € *
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Im Nachwort zu seiner ´´Selbstdarstellung´´ schrieb Freud 1935 im Hinblick aufseine in den Jahren davor erschienenen kulturtheoretischen Schriften: ´´Nach dem lebenslangen Umweg über die Naturwissenschaften, Medizin und Psychotherapie war mein Interesse zu jenen kulturellen Problemen zurückgekehrt, die dereinst den kaum zum Denken erwachten Jüngling gefesselt hatten.´´ Diese Feststellung schien einen Eindruck der Zeitgenossen zu bestäti-gen: Freud sei auf einmal, aus Altersweisheit, auf die Kultur gekommen. Dieser Eindruck trügt. Freud war als Wissenschaftler von Anfang an immer auch mit gesellschaftlichen Phänomenen beschäftigt gewesen. Alfred Lorenzer und Bernard Görlich stellen in ihrer gedankenreichen Einleitung fest: ´´Das ´hysterische´ Unglück [...] ist [...] eingebunden in einen ganz bestimmten kulturellen Zusammenhang [...]. Was dem analytisch Verstehenden zu Ohren kommt. Ist die Darstellung eines Leidenszusammenhangs, in dem Bedürfnisse, Wünsche, intime Lebensentwürfe auf dereinen, Normen, Gebote und Verbote auf der anderen Seite miteinander in Widerstreit geraten sind. Diese Konfliktstruktur zieht von vornherein die soziokulturelle Dimension ins Spiel [...].´´ Wer die Schriften des vorliegenden Bandes studiert, wird nachvollziehen kön-nen, wie sich Freuds Auffassung von der Wechselwirkung Individuum/Kultur im Laufe der Jahrzehnte differenzierte. Gemeinsam ist allen Arbeiten die These vom Antagonismus zwischen Kultur und Triebleben. Während in den frühen Arbeiten dieser Antagonismus noch als vorwiegend den Sexualtrieb betreffendes Gegeneinander von Luststreben und moralischem Verbot konzipiert wird, hat Freud später den Brennpunkt mehr und mehr auf den Aggressions- und Selbst-vernichtungstrieb gerichtet. Diese Verlagerung begründet die staunenswerte Aktualität des Freudschen kulturtheoretischen Denkens in unserer Zeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Hysterie
25,00 € *
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In der Umgangssprache wird das Wort ´´hysterisch´´ abwertend für alles Unechte, Theatralische, haltlos Übertriebene benutzt. Die Psychiatrie und die Psychologie belegten mit dem Terminus Hysterie eine Fülle von körperlichen und seelischen Symptomen und Störungen, die erst durch die Psychoanalyse Sigmund Freuds eine einheitliche Bedeutung und Erklärung erhielten.Zwar sind die damals beschriebenen klassischen hysterischen Krankheitsbilder im Lauf des 20. Jahrhunderts immer seltener geworden; die Auffassung des Hysterischen als Reaktion auf eine längst überwundene repressive Sexualmoral ließ das Freud sche Konzept als obsolet erscheinen.Stavros Mentzos weist jedoch mit zahlreichen eindrucksvollen Beispielen nach, dass der hysterische Modus der Konfliktverarbeitung mittels unbewusster Inszenierungen relevant bleibt nicht nur zum Verständnis psychopathologischer und psychosomatischer Dynamik, sondern überhaupt menschlichen Verhaltens und Interagierens.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Studien über Hysterie
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Klassiker aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Behandlung hysterischer Phänomene 1893 in einer ´´Vorläufigen Mittheilung´´ veröffentlicht und daran in möglichster Knappheit die theoretischen Anschauungen geknüpft, zu denen wir gekommen waren. Diese ´´Vorläufige Mittheilung´´ wird hier, als die zu illustrirende und zu erweisende These, nochmals abgedruckt. Wir schliessen nun hieran eine Reihe von Krankenbeobachtungen, bei deren Auswahl wir uns leider nicht bloss von wissenschaftlichen Rücksichten bestimmen lassen durften. Unsere Erfahrungen entstammen der Privatpraxis in einer gebildeten und lesenden Gesellschaftsclasse, und ihr Inhalt berührt vielfach das intimste Leben und Geschick unserer Kranken. Es wäre ein schwerer Vertrauensmissbrauch, solche Mittheilungen zu veröffentlichen, auf die Gefahr hin, dass die Kranken erkannt und Thatsachen in ihrem Kreise verbreitet werden, welche nur dem Arzte anvertraut wurden. Wir haben darum auf instructivste und beweiskräftigste Beobachtungen verzichten müssen. Dieses betrifft naturgemäss vor allem jene Fälle, in denen die sexualen und ehelichen Verhältnisse ätiologische Bedeutung haben. Daher kommt es, dass wir nur sehr unvollständig den Beweis für unsere Anschauung erbringen können: die Sexualität spiele als Quelle psychischer Traumen und als Motiv der ´´Abwehr´´, der Verdrängung von Vorstellungen aus dem Bewusstsein, eine Hauptrolle in der Pathogenese der Hysterie. Wir mussten eben die stark sexualen Beobachtungen von der Veröffentlichung ausschliessen. Den Krankengeschichten folgt eine Reihe theoretischer Erörterungen, und in einem therapeutischen Schlusscapitel wird die Technik der ´´kathartischen Methode´´ dargelegt, sowie sie sich in der Hand des Neurologen entwickelt hat. Wenn an manchen Stellen verschiedene, ja sich widersprechende Meinungen vertreten werden, so möge das nicht als ein Schwanken der Auffassung betrachtet werden. Es entspringt den natürlichen und berechtigten Meinungsverschiedenheiten zweier Beobachter, die bezüglich der Thatsachen und der Grundanschauungen übereinstimmen, deren Deutungen und Vermuthungen aber nicht immer zusammenfallen. April 1895. J. Breuer, S. Freud.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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