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Konformität in Gruppen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Phänomen der Konformität. Inwieweit beeinflusst das Denken der anderen in einer Gruppe das Denken eines jeden Einzelnen? 'Konformität ist ein zentrales Thema der Sozialpsychologie und auch der Gruppenforschung: Es kann keine Gruppe geben ohne die Einhaltung gewisser Normen und ohne einen gewissen Druck auf die Einhaltung dieser Normen.' (Sader, 1998, S. 159) Zunächst behandelt diese Arbeit die Experimente von Sherif aus dem Jahre 1936 und von Asch aus dem Jahre 1951, deren Untersuchungen völlig wertneutral mit dem Begriff der Konformität umgehen. Nachdem ich auf die Ergebnisse und auf den Einfluss der Konformität eingegangen bin, versuche ich, die Ursachen der Konformität zu nennen. Ich stelle mir die Frage, ob der Mensch vielleicht oftmals gar nicht anders kann, als konform zu handeln. Zuletzt beschäftige ich mich mit den Einflüssen von Minderheiten und führe dazu das Experiment von Moscovici et al. (1969) an. Meine Erläuterungen zu diesem Abschnitt beschäftigen sich mit dem Thema, ob Minderheiten nicht sogar Einfluss ausüben müssen. Die Arbeit musste sich aufgrund der Fülle an Ausführungen, Experimenten und Meinungen darauf beschränken, die klassischen Experimente darzustellen und zu erläutern. Meine Ausführungen beziehen sich ebenfalls auf diese Untersuchungen, wobei es mir wichtig war, eigene Gedanken in diese Arbeit zu bringen und mich nicht nur auf die Darstellung der Literatur zu beschränken. II. Mehrheitseinfluss in Gruppen 1. Konformität Konformität (Mehrheitseinfluss) meint nach de Montmollin (1997) 'eine Veränderung in Urteilen, Meinungen und Einstellungen eines Individuums als Ergebnis der Konfrontation mit den Urteilen, Meinungen und Einstellungen anderer Individuen (van Avermaet 1990, S. 369). Konformität meint im Allgemeinen häufig die Beeinflussung der Gruppenmitglieder in ihrem Denken und Verhalten in eine bestimmte Richtung, die von den Gruppennormen und Gruppenregeln vorgegeben wird (Sader, 1998, S. 159). Die Teilnehmer der Gruppe stehen im stillschweigenden Übereinkommen, dass die anderen in der Gruppe bestimmte Erwartungen an sie stellen. Dass beispielsweise gewisse Verhaltensweisen erwünscht oder unerwünscht sind, dass ein Druck von der Gruppe auf das Mitglied ausgeht und es in seinem Handeln, Verhalten und Unterlassen beeinflusst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Die Kleingruppe unter gruppenpsychologischen As...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Arbeits- und Organisationspsychologie, Schwerpunkt Selbst und Sozialkompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleingruppen bestimmen unser Leben von Anfang an. Schon in der Familie - dem Prototyp der Kleingruppe - gilt es zu interagieren, kommunizieren und Probleme zu lösen. Auf dem weiteren Lebensweg begegnen uns viele weitere Gruppenformen: Schulklassen, Studenten-WGs und Freizeitgruppen. In der Arbeitswelt haben wir es ebenfalls mit Gruppenstrukturen - der Kollegenschaft allgemein oder Projektteams im Speziellen - zu tun. Selbst in der Politik sollen Gruppen helfen, bei komplexen Problemen zu effizienten Lösungsansätzen zu kommen. Sobald also Personen zusammen kommen, laufen gruppendynamische Prozesse ab. Warum bedient man sich überhaupt der Gruppe? Schulz & Frey formulieren als Grund, dass 'individuelle Irrtümer und Fehleinschätzungen durch die Gruppe ,aufgefangen' werden können'. Dadurch, dass mehrere Personen gemeinsam eine Entscheidung erarbeiten, würden eine grössere Anzahl von Informationen und Ideen in den Entscheidungsprozess einfliessen als dies ein Einzelner vermag. Die vorliegende Arbeit behandelt grundlegende Fragen der Gruppenforschung: Wie bildet sich eine Gruppe? Was beeinflusst die Abläufe in ihr? Wie gelingt zielgerichtete Gruppenkommunikation? Ist eine Gruppenentscheidung derjenigen von Einzelnen wirklich überlegen? Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Kleingruppe. Sie ist allein aufgrund ihres häufigen Vorkommens weder aus unserem Alltag noch aus der Gruppenpsychologie wegzudenken: 92% aller Gruppen haben laut Sader zwei bis drei Mitglieder. Dagegen bestehen nur 2% aller Gruppen aus mehr als fünf Personen.

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Die Persönlichkeitskonstrukttheorie von George ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,7, Universität Augsburg, Veranstaltung: Theorien der Persönlichkeit, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als George R. Kelly 1955 sein zweibändiges Werk 'The Psychology of personal Constructs' veröffentlichte, zog es wenig Aufmerksamkeit auf sich. In der Einleitung zu seiner deutschen Ausgabe heißt es: 'Kelly war für seinen Zeit zu früh; er wurde von seinen Zeitgenossen auch im eigenen Sprachraum weitgehend ignoriert'. (Sader, 1986, S.9). Das lag vor allem daran, dass der Behaviorismus, der vor allem äußere Bedingungen betrachtet, weit verbreitet war und es somit keinen Platz für kognitive Ansätze, in denen Denk- und Verstehensprozesse im Mittelpunkt stehen, gab. Sein Buch wurde lange nicht verkauft und noch heute ist die ursprüngliche Fassung lieferbar. Er behandelte eine Thematik, welche zu seiner Zeit noch nicht aktuell war. Erst nach einigen Jahren trat Kellys Konstrukttheorie in den Vordergrund, da die Kognition mehr und mehr an Bedeutung gewann. Kelly hatte sich durch seine Inhalte bereits mit dem kognitiven Ansatz auseinandergesetzt und versucht den Menschen von seiner subjektiven Betrachtungsweise her zu verstehen. Er betrachtet die Persönlichkeit des Menschen von einem neuen Blickwinkel aus, und verwendet somit keine bereits existierenden psychologischen Begriffe wie zum Beispiel 'Lernen', 'Motivation' oder 'Trieb. Vielmehr führte er den Konstruktbegriff ein und entwickelte neue Erforschungsmethoden. Im Folgenden wird Kellys Theorie der Persönlichkeitskonstrukte ausgearbeitet, und dabei zunächst auf seinen persönlichen Hintergrund und anschließend ausführlich auf seinen theoretischen Ansatz eingegangen. Anschließend werden seine Forschungsmethoden anhand des Rollen-Konstrukt-Repertoire Test und der fixierte Rollentherapie erklärt. Danach werden die Psychologen George Kelly und Carl Rogers gegenübergestellt um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihren Theorien auszuarbeiten. Im letzten Punkt, findet eine Stellungnahme zu Kellys Theorie der persönlichen Konstrukte statt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Konformität in Gruppen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Phänomen der Konformität. Inwieweit beeinflusst das Denken der anderen in einer Gruppe das Denken eines jeden Einzelnen? 'Konformität ist ein zentrales Thema der Sozialpsychologie und auch der Gruppenforschung: Es kann keine Gruppe geben ohne die Einhaltung gewisser Normen und ohne einen gewissen Druck auf die Einhaltung dieser Normen.' (Sader, 1998, S. 159) Zunächst behandelt diese Arbeit die Experimente von Sherif aus dem Jahre 1936 und von Asch aus dem Jahre 1951, deren Untersuchungen völlig wertneutral mit dem Begriff der Konformität umgehen. Nachdem ich auf die Ergebnisse und auf den Einfluss der Konformität eingegangen bin, versuche ich, die Ursachen der Konformität zu nennen. Ich stelle mir die Frage, ob der Mensch vielleicht oftmals gar nicht anders kann, als konform zu handeln. Zuletzt beschäftige ich mich mit den Einflüssen von Minderheiten und führe dazu das Experiment von Moscovici et al. (1969) an. Meine Erläuterungen zu diesem Abschnitt beschäftigen sich mit dem Thema, ob Minderheiten nicht sogar Einfluss ausüben müssen. Die Arbeit musste sich aufgrund der Fülle an Ausführungen, Experimenten und Meinungen darauf beschränken, die klassischen Experimente darzustellen und zu erläutern. Meine Ausführungen beziehen sich ebenfalls auf diese Untersuchungen, wobei es mir wichtig war, eigene Gedanken in diese Arbeit zu bringen und mich nicht nur auf die Darstellung der Literatur zu beschränken. II. Mehrheitseinfluss in Gruppen 1. Konformität Konformität (Mehrheitseinfluss) meint nach de Montmollin (1997) 'eine Veränderung in Urteilen, Meinungen und Einstellungen eines Individuums als Ergebnis der Konfrontation mit den Urteilen, Meinungen und Einstellungen anderer Individuen (van Avermaet 1990, S. 369). Konformität meint im Allgemeinen häufig die Beeinflussung der Gruppenmitglieder in ihrem Denken und Verhalten in eine bestimmte Richtung, die von den Gruppennormen und Gruppenregeln vorgegeben wird (Sader, 1998, S. 159). Die Teilnehmer der Gruppe stehen im stillschweigenden Übereinkommen, dass die anderen in der Gruppe bestimmte Erwartungen an sie stellen. Dass beispielsweise gewisse Verhaltensweisen erwünscht oder unerwünscht sind, dass ein Druck von der Gruppe auf das Mitglied ausgeht und es in seinem Handeln, Verhalten und Unterlassen beeinflusst.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Arbeits- und Organisationspsychologie, Schwerpunkt Selbst und Sozialkompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleingruppen bestimmen unser Leben von Anfang an. Schon in der Familie - dem Prototyp der Kleingruppe - gilt es zu interagieren, kommunizieren und Probleme zu lösen. Auf dem weiteren Lebensweg begegnen uns viele weitere Gruppenformen: Schulklassen, Studenten-WGs und Freizeitgruppen. In der Arbeitswelt haben wir es ebenfalls mit Gruppenstrukturen - der Kollegenschaft allgemein oder Projektteams im Speziellen - zu tun. Selbst in der Politik sollen Gruppen helfen, bei komplexen Problemen zu effizienten Lösungsansätzen zu kommen. Sobald also Personen zusammen kommen, laufen gruppendynamische Prozesse ab. Warum bedient man sich überhaupt der Gruppe? Schulz & Frey formulieren als Grund, dass 'individuelle Irrtümer und Fehleinschätzungen durch die Gruppe ,aufgefangen' werden können'. Dadurch, dass mehrere Personen gemeinsam eine Entscheidung erarbeiten, würden eine größere Anzahl von Informationen und Ideen in den Entscheidungsprozess einfließen als dies ein Einzelner vermag. Die vorliegende Arbeit behandelt grundlegende Fragen der Gruppenforschung: Wie bildet sich eine Gruppe? Was beeinflusst die Abläufe in ihr? Wie gelingt zielgerichtete Gruppenkommunikation? Ist eine Gruppenentscheidung derjenigen von Einzelnen wirklich überlegen? Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Kleingruppe. Sie ist allein aufgrund ihres häufigen Vorkommens weder aus unserem Alltag noch aus der Gruppenpsychologie wegzudenken: 92% aller Gruppen haben laut Sader zwei bis drei Mitglieder. Dagegen bestehen nur 2% aller Gruppen aus mehr als fünf Personen.

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